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7A42.1 category

Angeborene zentrale alveoläre schlafbezogene Hypoventilation

Definition

Das angeborene zentrale alveoläre Hypoventilationssyndrom (engl. Congenital central hypoventilation syndrome (CCHS)) ist eine Krankheit mit autonomer Dysfunktion, bei der in erster Linie die automatische zentrale Atmungsregulation ausbleibt, verursacht durch eine Mutation des PHOX2B-Gens. Das CCHS ist durch eine Hypoventilation gekennzeichnet, die im Schlaf stärker ausgeprägt ist als im Wachzustand. Der Krankheitsbeginn ist üblicherweise zum Zeitpunkt der Geburt, und das CCHS tritt meist bei ansonsten normal erscheinenden Säuglingen auf, die Zyanose, Fütterungsschwierigkeiten, Hypotonie oder, seltener, zentrale Apnoe aufweisen. Der Schweregrad hängt von der vorliegenden spezifischen Mutation ab. Personen mit einer milderen Ausprägung der Krankheit werden möglicherweise erst im Erwachsenenalter klinisch auffällig. Hinweis: Eine definitive Diagnose erfordert den Nachweis der PHOX2B-Mutation und einen objektiven Nachweis auf der Basis der Polysomnographie mit Kohlendioxid(CO2)-Überwachung (durch arterielle, endtidale oder transkutane Messung).

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Angeborene zentrale alveoläre schlafbezogene HypoventilationApnoe beim Neugeborenen durch angeborenes Hypoventilations-SyndromCCHS [Congenital Central Hypoventilation Syndrome]Kongenitale zentral-alveoläre schlafbezogene HypoventilationKongenitales zentral-alveoläres Hypoventilations-SyndromKongenitales zentrales Hypoventilations-SyndromKongenitales zentrales alveoläres Hypoventilations-SyndromOndine-SyndromUndine-Fluch-SyndromUndine-Syndrom

Nearby in Schlafbezogene Hypoventilation oder Hypoxämie-Störungen