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7A42.4 category

Schlafbezogene Hypoventilation durch Medikamente oder Substanzen

Definition

Die schlafbezogene Hypoventilation durch Medikamente oder Substanzen ist in erster Linie durch chronische Hypoventilation und Hyperkapnie gekennzeichnet, die auf den anhaltenden Konsum von Medikamenten oder Substanzen zurückzuführen ist, von denen bekannt ist, dass sie den Atemantrieb dämpfen und/oder die Atemmuskelmechanik beeinträchtigen (z. B. langwirksame Narkotika, Anästhetika, Sedativa und Muskelrelaxanzien). In der Regel liegt auch eine Hypoxämie vor. Bei einigen Patienten kann die Hyperkapnie auch im Wachzustand auftreten. Die Patienten können entweder asymptomatisch sein oder sich mit Beschwerden wie Dyspnoe, Engegefühl in der Brust oder Fatigue vorstellen. Hinweis: Eine definitive Diagnose erfordert einen objektiven Nachweis auf Basis der Polysomnographie mit Kohlendioxids(CO2)-Überwachung (durch arterielle, endtidale oder transkutane Messung) im Zusammenhang mit Medikamenten- oder Substanzkonsum, der als Ursache der Symptome angesehen wird.

Also indexed as

Schlafbezogene Hypoventilation durch Medikamente oder SubstanzenSchlafbezogene Hypoventilation durch Substanzen, einschließlich Medikamente

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