Beim Gardner-Syndrom entwickeln sich adenomatöse Polypen im gesamten Gastrointestinaltrakt in Verbindung mit extrakolonischen Manifestationen, einschließlich periampullärer Adenome, papillärer Schilddrüsenkarzinome, Hepatoblastome, Osteome des Unterkiefers und des Schädels, epidermale Zysten und Desmoidtumore. Der Begriff Gardner-Syndrom bezieht sich auf Patienten, bei denen diese extraintestinalen Manifestationen in der Regel im Vordergrund stehen.
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Gardner-Syndrom
Nearby in Pharmakotose oder hamartoneoplastische Syndrome