Erworbene Eisenmangelanämie durch geringe Aufnahme
Definition
Eisenmangel ist wahrscheinlich die häufigste ernährungsbedingte Mangelerkrankung der Welt. Eisenmangelanämie während der Schwangerschaft erhöht die perinatalen Risiken für Mütter und Neugeborene und erhöht die Gesamtsterblichkeit von Kindern. Eine schwere Anämie ist ein Hauptrisikofaktor, der mit einer stark erhöhten Morbidität und Mortalität für Kleinkinder und Schwangere verbunden ist. Die rechtzeitige Erkennung der Erkrankung, die Behandlung und die klinische Nachsorge sind entscheidend für die Vermeidung von Komplikationen wie z. B. einer hochgradigen Herzinsuffizienz. Mütterlicher Eisenmangel während der Schwangerschaft erhöht das Risiko eines Eisenmangels beim Säugling. In weniger entwickelten Ländern ist die Prävalenz von Eisenmangel während der Schwangerschaft höher als in entwickelten Ländern, und eine Eisensupplementierung während der Schwangerschaft ist von Vorteil.
Also indexed as
Diätetische EisenmangelanämieEisenmangelanämie durch MalnutritionEisenmangelanämie durch MangelernährungErworbene Anämie durch Eisenmangel als Folge von ErnährungsmangelErworbene Eisenmangelanämie durch geringe Aufnahme