Sekundäre Läsionen, die auf eine lymphatische und hämatogene Ausbreitung der Organismen zurückzuführen sind, treten einige Wochen bis 2 Jahre nach der primären Läsion auf. Arthralgien und Unwohlsein sind wahrscheinlich die häufigsten, wenn auch unspezifischen Symptome der sekundären Gaumenseuche; in Papua-Neuguinea traten bei bis zu 75 % der Kinder unter 15 Jahren mit Gaumenseuche Arthralgien auf. Die sekundären Hautläsionen bestehen aus multiplen kleineren Ausstülpungen, die oft der ursprünglichen Papel ähneln und ulzerieren können. Eine generalisierte Eruption kann eine bestimmte Körperregion oder den ganzen Körper bedecken. Die Läsionen können unregelmäßig, halbmondförmig oder scheibenförmig sein und an feuchten Stellen die Condylomata lata der Geschlechtssyphilis nachahmen. An den Handflächen und Fußsohlen können sich hyperkeratotische Plaques bilden, die zu schmerzhaften Sekundärinfektionen führen, die einen charakteristischen "krabbenartigen" Gang verursachen.
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Buttrige FrambösieFramböside im Frühstadium der FrambösieFrambösiformes SyphilidGelenknahe FrambösieknotenGhoul handHautframbösie im FrühstadiumHautframbösie, bis zu fünf Jahren nach InfektionHyperkeratose durch FrambösieHyperkeratotische palmoplantare FrambösieKrabbenframbösieMakulopapulöse FrambösieMakulopapulöse Hautframbösie im FrühstadiumMakulöse Frambösie im FrühstadiumMakulöse Hautframbösie im FrühstadiumMikropapulöse Frambösie im FrühstadiumMikropapulöse Hautframbösie im FrühstadiumMultiple PapillomeMultiple Papillome bei FrambösieMultiple Papillome bei FrambösiePalmare Hyperkeratose bei FrambösiePapulöse FrambösiePapulöse Hautframbösie im FrühstadiumPeriostitis durch sekundäre FrambösiePianomPlantare Hyperkeratose bei FrambösiePlantare oder palmare Papillome bei FrambösieSchleimhautframbösieSekundäre FrambösieWorm-eaten soles