Es handelt sich um eine seltene Lungenerkrankung, bei der es zu einer abnormen Anhäufung von Surfactant in den Lungenbläschen kommt, wodurch der Gasaustausch beeinträchtigt wird. Die pulmonale Alveolarproteinose kann in primärer Form oder sekundär im Rahmen einer bösartigen Erkrankung (insbesondere bei myeloischer Leukämie), einer Lungeninfektion oder bei Umwelteinwirkung durch Stäube oder Chemikalien auftreten.