Das Gerstmann-Syndrom ist eine sehr seltene neurologische Störung, die durch die spezifische Assoziation von Akalkulie, Fingeragnosie, Links-Rechts-Desorientierung und Agraphie gekennzeichnet ist und vermutlich sekundär auf eine fokale subkortikale Schädigung der weißen Substanz im Parietallappen zurückzuführen ist.