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category
Angeborenes kraniales Dysinnervierungssyndrom
Definition
Das angeborene kraniale Dysinnervationssyndrom ist eine Gruppe angeborener kranialer Dysinnervationsstörungen (CCDDs). CCDDs sind angeborene, nicht fortschreitende Erkrankungen, die aus einer abnormalen Entwicklung der Hirnnerven und ihrer Kerne resultieren. Sie umfassen sowohl sporadische als auch familiäre Störungen und werden häufig dem Augenarzt vorgestellt, da sie häufig die extraokulare und Gesichtsmuskulatur betreffen und zu abnormalen Augenbewegungen führen.
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Angeborene AugenmuskelfibroseAngeborene Augenmuskelfibrose 1AAngeborene Augenmuskelfibrose 1BAngeborene Augenmuskelfibrose 2Angeborene Augenmuskelfibrose 3AAngeborene Augenmuskelfibrose 3BAngeborene Augenmuskelfibrose 3CAngeborene kraniale DysinnervierungsstörungenAngeborenes kraniales DysinnervierungssyndromDuane-RetraktionssyndromDuane-SyndromKongenitale AugenmuskelfibroseKongenitale Augenmuskelfibrose 1AKongenitale Augenmuskelfibrose 1BKongenitale Augenmuskelfibrose 2Kongenitale Augenmuskelfibrose 3AKongenitale Augenmuskelfibrose 3BKongenitale Augenmuskelfibrose 3CKongenitales kraniales DysinnervierungssyndromOkulares motorisches DysinnervierungssyndromRetraktionssyndromRetraktionssyndrom des AugesStilling-Türk-Duane-SyndromTukel-Syndrom