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4A40.1 category

Arzneimittelinduzierter Lupus erythematodes

Definition

Der arzneimittelinduzierte Lupus erythematodes ist ein Syndrom, bei dem positive antinukleäre Antikörper mit Symptomen wie Fieber, Unwohlsein, Arthritis, intensiver Arthralgie/Myalgie, Serositis und/oder Hautausschlag einhergehen. Das Syndrom tritt während der Therapie mit bestimmten Medikamenten (z. B. Procainamid, Hydralazin, Phenytoin) und Tumornekrosefaktor-Inhibitoren auf. Es tritt überwiegend bei Kaukasiern auf, hat eine geringere weibliche Prädilektion als der SLE, betrifft selten die Nieren oder das Gehirn, ist selten mit Anti-dsDNA assoziiert, ist häufig mit Antikörpern gegen Histone assoziiert und verschwindet in der Regel über mehrere Wochen nach dem Absetzen des belastenden Medikaments.

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Arzneimittelinduzierter Lupus erythematodesArzneimittelinduzierter systemischer Lupus erythematodes

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