Mekoniumpfropf beschreibt eine Kolonobstruktion aufgrund von inspisziertem Mekonium. Diese Patienten präsentieren sich häufig mit einem aufgeblähten Abdomen und gelb/grünem Erbrechen. In Kontrastmitteluntersuchungen lassen sich Mekoniumpfropfen im Kolon und/oder Rektum nachweisen. Bei Vorhandensein von Mekoniumpfropfen besteht eine erhöhte Inzidenz von Mukoviszidose und Morbus Hirschprung.
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Mekoniumobstruktion beim Fetus oder NeugeborenenMekoniumpropf o.n.A.Mekoniumpropf ohne Ileus