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KA40.08 category

Extradurale oder epidurale Blutung durch Geburtsverletzung

Definition

Bei der Epiduralblutung handelt es sich um eine Blutansammlung zwischen dem Schädelknochen (Calvarialknochen) und der inneren Knochenhaut (Periost) oder zwischen der Periostmembran und der darunter liegenden äußeren Dura-Faserschicht. Sie entsteht durch mechanische Kräfte, die auf den fetalen Kopf ausgeübt werden. Beim Neugeborenen ist die mittlere Meningealarterie nicht in die Schädelknochen eingebettet und weniger verletzungsanfällig. Die Inzidenz von Epiduralblutungen bei Neugeborenen beträgt etwa 2 % aller Fälle von intrakraniellen Blutungen. Epiduralblutungen treten häufig in Verbindung mit Schädelfrakturen oder Cephalhämatomen auf.

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Extradurale Blutung durch GeburtsverletzungExtradurale oder epidurale Blutung durch Geburtsverletzung

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