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Bandscheibendegeneration der Halswirbelsäule ohne Diskusprolaps

Definition

Die Diagnose eines Bandscheibenvorfalls wird in der Regel durch die Beobachtung einer Verlagerung von Bandscheibenmaterial über die Ränder der Ringapophysen hinaus gestellt, die lokalisiert ist, d. h. weniger als 50 % (180°) des Bandscheibenumfangs beträgt. Eine lokalisierte Verschiebung in der axialen (horizontalen) Ebene kann fokal sein, d. h. weniger als 25 % des Bandscheibenumfangs ausmachen, oder breitflächig, d. h. zwischen 25 und 50 % des Bandscheibenumfangs. Das Vorhandensein von Bandscheibengewebe in Umfangsrichtung (50 % bis 100 %) über die Ränder der Ringapophysen hinaus kann als Vorwölbung bezeichnet werden und wird nicht als eine Form des Vorfalls angesehen.

Exclusions

Also indexed as

Bandscheibendegeneration der Halswirbelsäule ohne DiskusprolapsBandscheibendegeneration ohne Diskusprolaps mit maßgeblicher Ursache

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