Als sekundäre Gicht werden jene Fälle bezeichnet, die sich im Verlauf einer anderen Krankheit oder als Folge einer medikamentösen Behandlung entwickeln. Die sekundäre Gicht ist mit einer erhöhten de-novo Purinbiosynthese, einem erhöhten Nukleinsäureumsatz oder einer verminderten renalen Harmsäureclearance verbunden.