Das Meigs-Syndrom wird klassischerweise als eine Trias aus Aszites, Pleuraerguss und gutartigem Ovarialfibrom definiert. Ein wesentliches Merkmal von Patientinnen mit Meigs-Syndrom ist das Verschwinden der Symptome nach der Tumorresektion. Das Meigs-Syndrom ist eine seltene Erkrankung, die erst nach Ausschluss eines Ovarialkarzinoms diagnostiziert werden kann.