1A61.3
category
Sekundäre Syphilis der Haut oder der Schleimhäute
Definition
Die sekundäre Syphilis macht sich etwa acht Wochen nach der Erstinfektion bemerkbar und ist das Ergebnis einer generalisierten Treponemenausbreitung. Ein asymptomatischer makulärer Ausschlag, der leicht übersehen werden kann, ist die häufigste Erstmanifestation (makuläre Syphilis), die sich jedoch, wenn die Infektion nicht umgehend behandelt wird, zu einer florideren und länger anhaltenden papulösen Form (papulöse Syphilis) entwickeln kann. Die sekundäre Syphilis geht häufig mit Schleimhautläsionen (Schleimhautflecken), Fieber, Kopf-, Knochen- und Gelenkschmerzen sowie Lymphadenopathie einher. Sie ist hoch ansteckend.
Also indexed as
Alopecia specificaCondyloma latumCondylomata lataHautkomplikationen der sekundären SyphilisLues malignaMakulöse SyphilidePapulöse SyphilideSekundäre Syphilis am MundSekundäre Syphilis an der MundschleimhautSekundäre Syphilis der Haut oder der SchleimhäuteSekundäre Syphilis der VulvaSekundäre Syphilis des AnusSekundäre mukokutane SyphilisSyphilis mit AlopezieSyphilis mit LeukodermSyphilitische Plaque muqueusesSyphilitische Schneckenspur-Ulzerationen
Nearby in Frühsyphilis
1A61.0Genitaler Primäraffekt bei Syphilis1A61.1Analer Primäraffekt bei Syphilis1A61.2Primäraffekt bei Syphilis sonstiger Lokalisationen1A61.4Sekundäre Syphilis sonstiger Lokalisationen1A61.5Latente Frühsyphilis7B2YSonstige näher bezeichnete Schlaf-Wach-Störungen7B2ZSchlaf-Wach-Störungen, nicht näher bezeichnet